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	<title>Comments on: Geocaching in Trondheim</title>
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	<description>Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit …</description>
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		<title>By: Kasper</title>
		<link>http://www.lespocky.de/blog/2009/geocaching-in-trondheim/comment-page-1/#comment-810</link>
		<dc:creator>Kasper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:45:47 +0000</pubDate>
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		<description>naja ... cool waere der geworden wenn sich nicht ein bestimmter Leut wegen infantiler Animositaeten dazu entschlossen haette mich nicht zu fragen ob ich vielleicht behilflich sein koennte, dass du deinen 100sten Cache findest. So war das nur stressig und nicht so richtig schoen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naja &#8230; cool waere der geworden wenn sich nicht ein bestimmter Leut wegen infantiler Animositaeten dazu entschlossen haette mich nicht zu fragen ob ich vielleicht behilflich sein koennte, dass du deinen 100sten Cache findest. So war das nur stressig und nicht so richtig schoen.</p>
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		<title>By: LeSpocky</title>
		<link>http://www.lespocky.de/blog/2009/geocaching-in-trondheim/comment-page-1/#comment-781</link>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:58:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
aber vielleicht bekomm ich ja meine hundert hier voll.
&lt;/blockquote&gt;
Kleiner Nachtrag: das hatte ich im Laufe des Jahres dann tatsächlich geschafft. Nummer 100 war mitten im Wald nahe Trondheim mit maximal nassen Schuhen, aber ein cooler Ausflug. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
aber vielleicht bekomm ich ja meine hundert hier voll.
</p></blockquote>
<p>Kleiner Nachtrag: das hatte ich im Laufe des Jahres dann tatsächlich geschafft. Nummer 100 war mitten im Wald nahe Trondheim mit maximal nassen Schuhen, aber ein cooler Ausflug. :)</p>
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		<title>By: Eine Runde um den Fahrradlift &#171; LeSpocky.de :: Blog</title>
		<link>http://www.lespocky.de/blog/2009/geocaching-in-trondheim/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Eine Runde um den Fahrradlift &#171; LeSpocky.de :: Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:10:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beitrag »Geocaching in Trondheim« hatte ich geschrieben, dass man hier immer mal wieder auf Relikte aus dem zweiten Weltkrieg [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beitrag »Geocaching in Trondheim« hatte ich geschrieben, dass man hier immer mal wieder auf Relikte aus dem zweiten Weltkrieg [...]</p>
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	<item>
		<title>By: madcynic</title>
		<link>http://www.lespocky.de/blog/2009/geocaching-in-trondheim/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>madcynic</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 16:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>Dass Norwegen für die Kriegshandlungen kaum noch eine Rolle spielte nach 1940 - zumindest was die Zahl der zur Besetzung benötigten Truppen anging - lag auch daran, dass die Nazis 1942 einen Norweger als Ministerpräsidenten installiert hatten: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vidkun_Quisling&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Vidkun Quisling&lt;/a&gt;, dessen Name nicht nur im Norwegischen, sondern auch im Englischen mittlerweile als Bezeichnung für Landesverräter benutzt wird.

Die Nazis nutzten Norwegen auch als Basis für U-Boote, sowohl gegen die Atlantikkonvois nach Großbritannien, als auch gegen die Lieferungen der Westalliierten an die Sowjetunion, die wegen der japanischen Dominanz des Pazifik und der schwachen Ost-West-Infrastruktur in Sibirien nahezu ausschließlich über Murmansk liefen. (Kleiner Mengen wurden wohl auch über das britisch kontrollierte Persien transportiert.)

Die wohl interessanteste Episode der deutschen Besetzung Norwegens ist allerdings in der Provinz Telemark passiert, wo sich seinerzeit die einzige europäische Fabrik befand, die Schweres Wasser (Deuterium statt Protium) produzierten, das für die Atomwaffenproduktion benötigt wurde. Eine kurze Zusammenfassung gibt es (latürnich) &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Schweres_Wasser#Kampf_um_Schweres_Wasser_im_Zweiten_Weltkrieg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Norwegen für die Kriegshandlungen kaum noch eine Rolle spielte nach 1940 &#8211; zumindest was die Zahl der zur Besetzung benötigten Truppen anging &#8211; lag auch daran, dass die Nazis 1942 einen Norweger als Ministerpräsidenten installiert hatten: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vidkun_Quisling" rel="nofollow" class="liwikipedia">Vidkun Quisling</a>, dessen Name nicht nur im Norwegischen, sondern auch im Englischen mittlerweile als Bezeichnung für Landesverräter benutzt wird.</p>
<p>Die Nazis nutzten Norwegen auch als Basis für U-Boote, sowohl gegen die Atlantikkonvois nach Großbritannien, als auch gegen die Lieferungen der Westalliierten an die Sowjetunion, die wegen der japanischen Dominanz des Pazifik und der schwachen Ost-West-Infrastruktur in Sibirien nahezu ausschließlich über Murmansk liefen. (Kleiner Mengen wurden wohl auch über das britisch kontrollierte Persien transportiert.)</p>
<p>Die wohl interessanteste Episode der deutschen Besetzung Norwegens ist allerdings in der Provinz Telemark passiert, wo sich seinerzeit die einzige europäische Fabrik befand, die Schweres Wasser (Deuterium statt Protium) produzierten, das für die Atomwaffenproduktion benötigt wurde. Eine kurze Zusammenfassung gibt es (latürnich) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweres_Wasser#Kampf_um_Schweres_Wasser_im_Zweiten_Weltkrieg" rel="nofollow" class="liwikipedia">hier</a>.</p>
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